Die Programmdirektorin der ARD Christine Strobl brüstet sich mit dem angeblichen Erfolg der Kirchensendungen, die von der ARD produziert, gesendet und gefördert werden. Der Medienstaatsvertrag garantiert evangelischen und katholischen Kirchen sowie jüdischen Gemeinden „angemessene“ Sendezeiten – faktisch rund 14 Stunden pro Woche bei ARD, ZDF und Deutschlandradio. Wir klären, was es in der Praxis bedeutet, wie zusätzlich vermeintlich weltliche Sendungen religiöse Botschaften transportieren und warum Sender solche Inhalte teils aktiv fördern. Wir beleuchten Beispiele von redaktioneller Steuerung bis hin zu Programmnächten über Päpste oder den „historischen Jesus“ und diskutieren die Folgen für Medienpluralismus, journalistische Unabhängigkeit und den Platz säkularer Perspektiven.
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