Freitag, 27. März 2026

164.2 Theologen und das apologetische Perpetuum Mobile

Wir untersuchen drei Argumente: Viele religiöse Fragen sind falsch gestellt; der Verweis auf Gott stoppt das Denken; und Religion bietet keine belastbaren Antworten. Ausgehend von Beispielfragen wie „Was war vor dem Urknall?“ und „Warum ist die Welt ungerecht?“ prüfen wir, welche Annahmen darin stecken und warum nicht jede Warum-Frage sinnvoll ist. An Dawkins’ Kritik knüpfen wir an, analysieren ein bekanntes Lesch-Soundbite und fragen, welche Sicht besser mit der Realität vereinbar ist: eine Welt ohne allgütigen, allmächtigen Gott – oder eine, in der ein solcher Gott existiert.  


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Neues Buch von Jörn Dyck: Die Morde der Bibel

Das Buch bietet einen fundierten und gut lesbaren Rundgang durch das Alte Testament.

Jörn Dyck als Sprecher auf Deiner Veranstaltung


Weitere religionskritische Quellen:

Podcasts:

Podcast: Ketzerpodcast

Podcast: MGEN — Man glaubt es nicht

Radio Athikan (Österreich)


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Artikel und Nachrichten:

Artikel: AWQ — Answers Without Questions

News in deutscher Sprache: AMB — Atheist Media Blog (Blasphemieblog)

News in deutscher Sprache: HPD — Humanistischer Pressedienst

Bibelwissen und Religionskritik: Bibelkritik.ch


Lesenswerte Bücher:

Ist der Papst ein Betrüger?

Die Legende von der christlichen Moral

Die Morde der Bibel

Witziges: Reimbibel.de

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